Yoga-Stile

Du möchtest detailliert wissen, was hinter den verschiedenen Stilrichtungen steckt? – Dann lass‘ dich gerne hier inspirieren. Sicherlich ist auch die optimale Yoga-Variante für dich dabei.
Hatha Yoga
Power-Yoga
Vinyasa-Yoga
Flow-Yoga
Faszien-Yoga
YIN-Yoga

Hatha Yoga

Hatha-Yoga verbindet als altbewährte, ganzheitliche Lehre indischer Yogis Körperübungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama), Tiefenentspannung (Savasana), Konzentrationsübungen sowie Meditation (Dhyana).
Die Asanas wirken stärkend auf den ganzen Körper. Bewegungen wie Standhaltungen, Vorwärts- und Rückwärtsbeugen, Drehbewegungen und -dehnungen, Positionen im Sitzen und in der Bauch- und Rückenlage kräftigen unsere Muskeln und Bänder. Die Flexibilität der Wirbelsäule und der Gelenke wird unterstützt. Vor allem in Zeiten, in denen Bürojobs und Homeoffice zunehmen, kann dies auch die Haltung verbessern und Schmerzbildern vorbeugen.
Entspannungsübungen verbessern die individuellen Fähigkeiten zur Stressbewältigung und dienen der Gesundheitsvorsorge bei Zeichen psychischer und physischer Erschöpfung, sowie Schlafstörungen.
Die Meditation fördert geistige Klarheit, Lebensfreude, Ausgeglichenheit und die kreative Lebensgestaltung.

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Power-Yoga

Gas geben und auspowern! Das geht mit dieser Form des Yoga, die eine starke Nähe zum Vinyasa-Yoga hat. Körperbewusste Bewegungen und synchronisierte Atemtechniken werden in kraftvollen Einklang gebracht. Dieser Stil kommt aus den USA und legt weniger Wert auf meditative Elemente, sondern auf Stärkung und Kräftigung des Körpers. Los geht’s!

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Vinyasa-Yoga

Vinyasa-Yoga ist eine powervolle Ableitung aus dem Hatha-Yoga und kombiniert die klassischen Elemente mit aneinander gereihten Übungen, bei denen viel Wert auf fließende Bewegungsabläufe im Einklang mit der Atmung gelegt werden.

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Flow-Yoga

Ein Yoga-Flow ist eine Aneinander-Kettung verschiedener Yoga-Übungen, bei der der Fokus auf dem Fühlen und der Konzentration auf sich selbst gelegt wird, anstatt auf die Ausführung der einzelnen Bewegungen. Dadurch kommt man perfekt in „Fluss“ und beschäftigt sich ganz mit sich selbst.

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Faszien-Yoga

Faszien sind der Teil des Bindegewebes, der die einzelnen Muskeln und Bänder umhüllt. Durch Verklebungen kommt es oft zu körperlichen Einschränkungen, muskulären Verspannungen und Beschwerden. Entgegen dem Hatha-Yoga, wo teilweise länger in einer Übung verweilt wird, legen wir beim Faszien-Yoga den Schwerpunkt darauf in Bewegung zu bleiben und so zu dehnen, zu federn und zu schwingen, um die Blockaden sanft zu lösen.

YIN-Yoga

Vor ein paar Jahren habe ich YIN-Yoga für mich entdeckt, eine sanfte Übungspraxis. Mit Hilfe der Schwerkraft erlauben wir unserem Körper, tiefer in Positionen zu sinken. Das längere Verweilen in Körperhaltungen lockert die Muskulatur und verstärkt die Dehnung in tieferen Bindegewebsschichten.